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Martin Wild (39), seit 2014 Chief Digital Officer der MediaMarktSaturn Retail Group, ist ab sofort Chief Innovation Officer (CINO) der Unternehmensgruppe. In dieser Funktion verantwortet er die gruppenweite Innovationsstrategie und deren Implementierung. Dies umfasst auch die eigenverantwortliche Pilotierung neuer Geschäftsmodelle und -formate über digitale Innovation hinaus. Erstes Projekt im vergrößerten Verantwortungsbereich ist der „kassenlose“ Testmarkt „Saturn Express“, der im März in Innsbruck eröffnet wird. Martin Wild berichtet weiterhin direkt an MediaMarktSaturn-CEO Pieter Haas.

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„Martin hat entscheidenden Anteil daran, dass wir uns zum Innovationsführer im europäischen Handel entwickelt haben. Innovation beinhaltet dabei weit mehr als den digitalen Handel. Wir wollen überall dort sein, wo uns der Kunde in der digitalen Welt braucht – im Markt, im Internet, auf dem Smartphone, in der virtuellen Realität und persönlich beim Kunden zu Hause. Dies nun auch in neuen Formaten und Geschäftsmodellen zu erkunden, ist Aufgabe des Chief Innovation Officers“, so Pieter Haas, CEO der CECONOMY AG und der MediaMarktSaturn Retail Group.
„Mein Team und ich wollen die großen Trends für MediaMarktSaturn nutzbar zu machen. Der Blick richtet sich dabei nicht auf die kommenden Monate, sondern auf die nächsten Jahre. Wir testen Innovationen schnell und direkt am Kunden. Dadurch lernen wir zügig und haben schon praktische Erfahrungen gesammelt, anstatt nur darüber zu diskutieren. In der neuen Rolle können wir dieses Erfolgsmodell noch umfassender nutzen“, kommentiert Martin Wild seine neue Funktion.
Martin Wild wird die Innovationen auch weiterhin mit seinem Team der MediaMarktSaturn Innovationstochter N3XT umsetzen. Neben den aktuellen Projekten wie dem Virtual-Reality-Store „Virtual Saturn“ oder Roboter Paul, laufen gerade die Pilotprojekte der ersten Runde des Retailtech Hubs an, der ebenfalls von Wilds Team geführt wird. Ein besonderes Projekt darunter ist der erste „kassenlose“ Testmarkt der Unternehmensgruppe, der „Saturn Express“ in Innsbruck, das auf der Technologie des Retailtech Hub-Startups „Mishipay“ beruht. Im Rahmen des Pilotprojekts müssen sich Kunden ab März nicht mehr an einer Kasse anstellen, sondern können das gewünschte Produkt am Regal bezahlen und im Anschluss den Markt direkt verlassen. Ermöglicht wird dies durch die „Saturn Express“-App, mit der Kunden Produkte scannen und direkt in der App bezahlen können. Zusammen mit dem Zahlvorgang erfolgt die Deaktivierung der Diebstahlsicherung für das Produkt. (Saturn)