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Bewohner der innenstadtnahen Gebiete beklagen einen erheblichen Parkdruck von außen auf ihre Wohngebiete. Zur Ermittlung der Parksituation lässt das Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation nun Erhebungen im ruhenden Verkehr durchführen. Im Anschluss wird überprüft, ob die rechtlichen Grundlagen und Vorgaben für die Einführung von Bewohnerparken erfüllt sind oder ob es andere Lösungen gibt, dem Parkdruck zu begegnen.

Die erste Untersuchung erfolgt in der kommenden Woche, 18. bis 22. Juni, für ein Gebiet nördlich der Altstadt, das durch die Hindenburgstraße im Norden und Osten, die Nördliche Ringstraße im Süden und die Schubertstraße im Westen begrenzt ist.
In der Zeit erfolgt eine Bestandserfassung des Stellplatzangebotes durch die PTV Transport Consult GmbH.

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Um ein möglichst realistisches Bild der Parksituation zu erhalten, werden eine Teilkennzeichenerfassung auf den Stellplätzen im öffentlichen Straßenraum sowie die Erfassung des Parkraumangebotes auf Privatgrund erfolgen. Privatgrund wird jedoch nicht unbefugt betreten, die Bewohner sind auch nicht zu einer Auskunft verpflichtet.
Die Stadt Ingolstadt bittet aber um Unterstützung der Erhebungen durch die Bewohner, um zielführende Ergebnisse zu erhalten.
Die Erhebungsmethodik und die Anonymisierung der erhobenen Daten sind mit dem Datenschutzbeauftragten der Stadt Ingolstadt abgestimmt.
Mit der PTV Transport Consult GmbH steht der Verwaltung, auch im Hinblick der Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung und somit dem Schutz der Rechte der betroffenen Personen, ein kompetentes Büro zur Seite.