Schwangerschaftsabbruch? Nicht in Ingolstadt! - BAYERNMATRIX Das Onlineportal für Ingolstadt Schwangerschaftsabbruch? Nicht in Ingolstadt! - BAYERNMATRIX Das Onlineportal für Ingolstadt



Auch im Klinikum Ingolstadt ist es bis heute nicht möglich, dass eine Frau einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen kann. Und das ist gut so!

Einer Ideologischen dummen Vorstellung der pro familia e. V.  heraus, allen voran Angelika Wegener-Hüssen und Evi Tietmann, soll die Abtreibung ein Grundrecht der Frau sein. In Ingolstadt soll die Frau Wohnortnah ihre selbst bestimmte Abtreibung, ihres ungeborenen Kindes, vornehmen lassen können. Alleine in den vergangen 15 Jahren hat sich die Zahl der Kliniken und Arztpraxen um rund 40 % reduziert.

In Deutschland gibt es lediglich drei Möglichkeiten zur legalen Abtreibung: im Zuge der Beratungsregelung sowie mit einer medizinischen oder wenn dringende Gründe für die Annahme sprechen, dass die Schwangerschaft auf einem Sexualdelikt (sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung oder sexueller Missbrauch Widerstandsunfähiger) beruht.

Das Grundgesetz garantiert in den Artikeln 1 und 2 jedem Menschen die Unantastbarkeit seiner Würde und das Recht auf Leben. Das Recht auf Leben ist dabei von entscheidender Bedeutung, wenn es um die Zulässigkeit der Tötung von Embryonen geht. Wenn bereits der Embryo als Mensch im Sinn unserer Verfassung zu gelten hat und somit das Recht auf Leben besitzt, so hat dies folgende, sehr weit reichende Konsequenzen.

Ideologie ersetzt nicht deutsches Recht.

(Bayernmatrix)

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